Sicherheit rauf .... Unfallzahlen runter!  
  Liebe Newsletter Leserinnen und Leser,  
 
in unserer aktuellen Ausgabe wollen wir von K&T Ihr Bewusstsein für das Thema Arbeitssicherheit schärfen, einem Dauerbrenner in den Betrieben. Auch in Ihrem?

 
  Damit solche Bilder in Ihren Betrieben nicht vorkommen, erarbeitet K&T mit Ihnen individuelle Lösungen und unterstützt Sie bei deren Umsetzung.

Dafür haben wir einen Experten aus der Praxis gewinnen können, der in seinem Betrieb Brandschutzbeauftragter und Verantwortlicher für die Arbeitssicherheit ist. So verbinden wir die technischen sowie die kommunikativen Aspekte der Thematik.


 
 
Wenn Sicherheitstechnik nicht mehr weiter hilft, dann braucht es Verständnis und Risikobewusstsein. Jeder einzelne Mitarbeiter kann eine Menge zur Unfallvorsorge im Betrieb tun, denn schon kleinste Arbeitsunfälle müssen verhindert werden.

Da setzt die Unterstützung von K&T an. Kopflosigkeit, Unachtsamkeit und Mangel an Konzentration sind die häufigsten Unfallursachen. Eine gute Kombination aus Kommunikationskonzept und Sicherheitstechnik/ -vorkehrungen können menschliches Leid und unnötige Kosten drastisch reduzieren. Kontinuität in der Umsetzung und immer wiederkehrendes Bewusst machen sind wesentliche Voraussetzungen, dass Konzepte überhaupt greifen können. Doch zunächst zur Verdeutlichung einige aktuelle Zahlen aus Deutschland (Quelle DGUV 2008)

 
 
971.620 Arbeitsunfälle, 572 davon enden tödlich.  
 
176.608 Wegeunfälle, 458 davon enden tödlich.  
 
Insgesamt also 1.148.228 Arbeits- und Wegeunfälle wovon 1030 tödlich enden.  
 

Rein statistisch gesehen, ist die Entwicklung der absoluten Zahlen erfreulich, da über die letzten 12 Jahre die Unfallzahlen um ca. 1/3 zurück gegangen sind und sich die Fälle mit Todesfolge nahezu halbiert haben, dennoch ist jeder Unfall und jeder Tote einer zuviel.

Anders sieht es bei den dadurch entstehenden Kosten aus. Trotz des Rückgangs der Unfallzahlen seit 1996 um ca. 1/3, sind alleine die Aufwendungen für Heilbehandlungen im gleichen Zeitraum um rund 1/5 von 2,6 Mrd. € auf 3,1 Mrd € gestiegen. Die Kosten für Unfall- und Hinterbliebenenrenten in Höhe von ca. 5,3 Mrd € kommen noch oben drauf, die Kosten für Rehabilitation und Lohnfortzahlung sind in den Zahlen auch noch nicht berücksichtigt.

 
 
Im Durchschnitt fallen für ein Unternehmen bei einem meldepflichtigen Unfall pro Tag Kosten in Höhe von 550 - 600 € an. Die Kosten von A wie Arbeitsunterbrechung bis Z wie zusätzliche Verwaltungskosten müssen erst einmal wieder erwirtschaftet werden.

 
 
Ja, Arbeitssicherheit kostet Geld. Doch Arbeitsunfälle kosten Produktivität und noch mehr Geld, vom menschlichen Schicksal mal ganz abgesehen.

 
 
Zur Verdeutlichung: bei einer durch einen Arbeitsunfall erwirkten 14-tägigen Krankheitsdauer belaufen sich die durchschnittlichen Kosten auf ca. 8000 €.

 
 
Wollen Sie menschliches Leid vermeiden?
Wollen Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter erhalten und fördern?
Wollen Sie Ihre Kosten senken?
Wollen Sie Ihre Produktivität im Betrieb steigern?
Wollen Sie Null Betriebsunfälle als Teilaspekt von TQM integrieren?
Wollen Sie die Voraussetzungen zur Zertifizierung erhalten und/oder schaffen?

 
 
Dann nutzen Sie das innovative K&T- Konzept zur Unfallverhütung im Betrieb. Wir verbinden die sicherheitstechnischen Aspekte mit den unverzichtbaren Aspekten von Risikobewusstsein und unfallverhütendem Verhalten Ihrer Mitarbeiter. Unser Ziel, Ihre möglichst unfallfreie Fertigung.

 
 
Da große Betriebe meist über ausreichende Personalressourcen verfügen, wendet sich K&T vor allem an die KMU, die Arbeitssicherheit in die Hände ihrer Führungskräfte oder deren Beauftrage legen. Diese haben in ihrem Tagesgeschäft oft nicht ausreichend Zeit und Möglichkeiten dieses wichtige Thema in der gebotenen Breite und Tiefe ins Unternehmen zu tragen, deshalb möchten wir Sie hier unterstützen, und zwar nicht nur zu den verpflichtenden, alle Jahre wiederkehrenden Arbeitssicherheitsbelehrungen.

 
 
Die folgenden Kernpunkte gehören zur Bewusstseinstärkung bei Arbeits- und Unterweisungsmöglichkeiten, deshalb sind Sie auch elementare Bestandteile in unserer Beratung und Workshopgestaltung. So können Sie Ihren Mitarbeitern immer wieder verdeutlichen, wie sehr Ihnen eine unfallfreie Fertigung am Herzen liegt und dieses Thema immer wieder ins Bewusstsein rufen.

 
 
Ortsbegehungen und Analysen von Unfällen  
 
Arbeitsschutzmanagement für kleine und mittelständische Betriebe  
 
Mobbing am Arbeitsplatz  
 
Sicherheitsbegehungen  
 
Neulinge im Betrieb  
 
Einsatz von Fremdfirmen  
 
Innerbetriebliche Verkehrswege  
 
Planung von Evakuierungsübungen  
 
Psychologische Aspekte, wie Unfälle überhaupt entstehen können?  
 
Stress als unterschätztes Problemfeld im Betrieb  
 
Betriebsrat als wichtiger Akteur im Arbeitschutz  
 
Drogen und Medikamente  
 
Nichtraucherschutz  
 
Unterweisungen im Betrieb  
 
Arbeitsschutz bei Auslandseinsätzen  
 
Bildschirmarbeitsplätze optimal und nachhaltig gestalten  
 

Wir skizzieren kurz, wie unser gemeinsames Vorgehen beispielhaft aussehen könnte.

 
  1.  
Aufnahme des Ist-Zustandes vor Ort (Betriebsbegehung, Befragung von Beteiligten)
 
  2.  
Prüfen der Rahmenbedingungen
 
  3.  
Definition des Soll-Zustandes, Beschreibung des Deltas und Definition von Maßnahmen zur Erreichung des Soll-Zustandes.
 
  4.  
Wenn nötig, erstellen einer Struktur zur Implementierung eines schlüssigen Prozesses im Unternehmen.
 
  5.  
Für Analyse und Strukturentwicklung mit Maßnahmenplan veranschlagen wir je nach Unternehmensgröße 0,5 bis 1 Tag.
 
  6.  
Danach erfolgt auf der kommunikativen Ebene die Schulung der verantwortlichen Führungskräfte bzw. Arbeitssicherheitsbeauftragten.
 
  7.  
Unterweisungsgespräche ca. 0,5 Tage.
 
  8.  
Rückkehrgespräche nach Krankheit und Betriebsunfällen 0,5 Tage.
 
  9.  
Argumentation und Motivation, damit die MA sich an die Vorgaben halten 0,5 Tage.
 
  10.  
Betreuungsgespräche ebenfalls 0,5 Tage.
 
  11.  
Nach 4-6 Monaten efolgt ein Follow-up Tag, in welchem erste Erfahrungen ausgetauscht und die gemachten Lernerfahrungen neuerlich vertieft werden.
 
 

K&T bietet Ihnen auf Wunsch Honorarmodelle an, bei denen Sie

a) zwischen einem fix vereinbarten Tagessatz wählen können und damit von Beginn an
    wissen, wie viel Sie in Ihre Arbeitssicherheit und Unfallverhütung investieren - und
b) einem erfolgsabhängigen Modell, bei dem Sie 50% des Fixums bei Leistungserbringung
    bezahlen und den erfolgsabhängigen Teil über das Jahr der Leistungserbringung und die
    beiden Folgejahre verteilt.

Grundlage sind Ihre eingesparten Kosten aufgrund verminderter Unfallzahlen.

 
 
Die aktuellen Statistiken zeigen weiterhin leichte Rückgänge in den betrieblichen Unfallzahlen. Und zugleich ist jeder Arbeitsunfall, ein Unfall zu viel. Einerseits ist zu erkennen, dass vor allem im Jahr 2009 durch die konjunkturelle Lage und die deutlich reduzierten Gesamtarbeitsstunden auch rein rechnerisch das Unfallrisiko gesunken ist. Andererseits besteht gerade in den Bereichen ausgeprägter Kurzarbeit die Gefahr von "Leichtsinnsfehlern". Arbeitsdruck entsteht durch verkürzte Zeiten und die notwendige Kommunikation und Kooperation leidet besonders bei Schichtübergabe(n).

Handeln Sie jetzt, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Ihr K&T Team

 
  Hier finden Sie K&T gut: www.kut-gmbh.com.  
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